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Akne Creme – Die richtige Hilfe für Haut und Seele

Akne. Fast jeder hat schon einmal darunter gelitten. Diese unreine Haut, die wirklich niemand haben möchte. Pickel, die einen eitrigen Kopf haben vereinen sich mit schwarzen Mitessern. Nicht nur die Haut leidet dadurch, sondern auch die Seele. Makellose Haut entspricht einem Schönheitsideal und wer möchte schon mit einer Haut mit Makeln geoutet werden. Gerade Teenager sind häufig betroffen. Aber auch Erwachsene werden oft nicht verschont. Akne trifft häufig das Gesicht aber auch Schultern, Dekolleté und Rücken. Somit befindet sie sich also auch noch genau in den Sichtbereichen. Viele Versuche, dieser Krankheit auf den Leib zu rücken, enden mit Frust. Die Wirkung bleibt aus oder die Akne verschlimmert sich sogar. Obwohl viele Produkte am Markt die sogenannte makellose Haut in kürzester Zeit versprechen, scheint es nur in wenigen Fällen wirklich zu wirken. Der Frust steigt, das Selbstbewusstsein sinkt.

Akne. Was ist das?

Um zu verstehen, wie Akne Cremes wirken können, sollte man sich kurz mit der Entstehung der Akne beschäftigen. Früher war man häufig der Annahme, dass Akne durch mangelnde Hygiene entsteht. Glücklicherweise ist diese These schon lange widerlegt.
Häufig entsteht Akne durch hormonelle Umstellungen. Dadurch produzieren Drüsen mehr Talg. Diese Überfunktion führt dazu, dass die Gänge, häufig in Verbindung mit einer Verhornungsstörung, die Talkdrüsengänge verstopfen. Das bildet die Mitesser, die häufig die Vorstufe der Pickel sind. Pickel bilden sich nun durch Entzündungen oder auch durch Bakterien, die sich vermehrt an diesen Stellen ansammeln können.
Weitere Ursachen können die Einnahme von Medikamenten, starke Hormonstörungen, Stress, Umwelteinflüsse oder zum Beispiel Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein. Hier sollte auf jeden Fall ein Mediziner zu Rate gezogen werden.

Anwendung von Akne Creme

Damit die Wirkung der Akne Creme auch richtig greifen kann, muss eine entsprechende Vorbereitung getroffen werden. Zunächst sollte die Haut richtig gereinigt werden. Damit Hornschüppchen und Ablagerungen entfernt werden, empfiehlt sich ein Peeling. Danach sollte eine weitere Reinigung erfolgen, die die Poren von Schmutz und Talgresten befreit. Häufig enthalten solche Reinigungsmittel auch schon leicht desinfizierende Bestandteile. Diese entfernen den Fettfilm und somit ist die Haut nun perfekt für die Aufnahme einer Akne Creme geeignet. Trotz allem ist es äußerst wichtig, diese Maßnahmen nicht zu häufig durchzuführen, damit der Basishaushalt der Haut bestehen bleibt. Wichtig ist auch, eine entsprechende Feuchtigkeitscreme zu verwenden. Die Haut wird durch Aknebehandlungen ausgetrocknet. Daher sollte der Feuchtigkeitsfilm wieder aufgebaut werden. Zu vermeiden sind fettige, schwere oder ölige Cremes. Diese enthalten Lipide, die häufig die Poren wieder verstopfen können.

Welche Inhaltsstoffe sollte eine Akne Creme enthalten und welche nicht?

Mythen

Auch in diesem Bereich gibt es viele Mythen, die wissenschaftlich nicht belegt oder sogar widerlegt sind. Interessant sind sicherlich dazu auch die Tests, die von Öko-Test und von Stiftung Warentest durchgeführt worden sind. Der einzige Wirkstoff, den beide Tester empfehlen ist Benzoylperoxid. Dieser Inhaltsstoff wirkt chemisch wie ein Schälmittel, indem es oberflächlich Hautschuppen abträgt. Zudem trocknet es fettige Haut aus und wirkt entzündungshemmend. Dieser Wirkstoff ist in unterschiedlichen Konzentrationen zu finden. Da es die Haut reizen kann, sollte der Prozentgehalt so niedrig wie möglich gehalten werden. Wenn die Haut sich gespannt anfühlt, juckt oder Rötungen aufweist, lässt sich darauf schließen, dass die Konzentration der Akne Creme zu hoch ist und somit auf eine schwächere Akne Creme zurückgegriffen werden muss. Allerdings ist das bei extrem starker Akne nicht ausreichend. Hier muss man eventuell doch auf eine Sättigung bis zehn Prozent zurückgreifen. Eine Rücksprache mit dem Hautarzt ist hier empfehlenswert.

Zusatzstoffe

Viele Akne Cremes enthalten Zusatzstoffe. Häufig werden sie nicht einmal richtig erwähnt. Allerdings muss gerade hier der besondere Augenmerk liegen. In vielen Produkten finden sich Konservierungsmittel. Manche Hersteller schrecken nicht davor zurück, Formaldehyd dazu einzusetzen. Hier kann man nur sagen: Finger weg! Formaldehyd ist ein Stoff, der dafür bekannt ist, krebserregend zu sein. In mancher Akne Creme findet man auch weitere Zutaten, die die Wirkung von Benzoylperoxid angeblich unterstützen sollen. Das können zum Beispiel Antipilzmittel sein. Dies soll die Wirkung verbessern, wenn das Schälmittel alleine nicht ausreicht.
Auch Salizylsäure soll die Wirkung unterstützen, indem die Haut insgesamt weiter aufgeweicht wird. Somit sollen sich Mitesser besser ausdrücken lassen.
Schieferöl soll antiseptisch wirken und wird ebenfalls häufig als Zusatzstoff eingesetzt. Allerdings kann es so stark die Haut reizen, dass Rötungen und sogar Bläschen auftreten können.
Zu all diesen Zusatzstoffen kann man nur sagen, dass deren Wirkung wissenschaftlich nicht belegt ist. Eher neigen sie dazu, schädlich zu sein oder Nebenwirkungen hervorzurufen.

Fazit

Akne ist eine Krankheit, die Seele und Haut negativ beeinflusst. Dadurch entsteht der Wille, Pickel und andere dazugehörigen Begleiterscheinungen schnellstens, am liebsten über Nacht zu beseitigen.
Aber wer Akne hat, braucht Geduld und Konsequenz! Wer einmal weiß, wie Akne entsteht, weiß auch, dass dies ein komplexer Vorgang ist, der nicht einfach durch Einreiben unterbunden werden kann. Die Pflege der geschädigten Haut ist langwierig.
Sie beginnt mit der richtigen Reinigung. Hautschüppchen, zu viel Fett und verstopfte Poren müssen gereinigt werden. Nur dann kann auch eine entsprechende Creme ihre richtige Wirkung entfalten.
Die Wahl der Akne Creme muss gewissenhaft erfolgen. Viele Inhaltsstoffe verderben häufig das Produkt. Hier gilt wirklich, dass weniger mehr ist. Benzoylperoxid sollte nicht mit Stoffen gemischt werden, die angeblich die Wirkung noch unterstützen. Sicherlich kann ein beruhigender Inhaltsstoff die Haut vor zu viel Reizung schützen. Auch die Konzentration muss langsam ausgetestet werden.
Hat man die richtige Akne Creme für sich persönlich gefunden, kann sie tatsächlich Akne stark reduzieren oder sogar ganz zum Verschwinden bringen.
Eine anschließende leichte Tagescreme für den entsprechenden Hauttyp vollendet dann die perfekte Pflege.

Nie mehr Akne