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Akne behandeln

Die besten Möglichkeiten zur Aknebehandlung

Eine Aknebehandlung richtet sich immer danach, wie stark die Akne ausgeprägt ist. Es ist sehr wichtig zu beachten, welcher Hauttyp vorhanden ist, vielleicht eine besonders empfindliche Haut. Ob jemand auf bestimmte Stoffe allergisch reagiert, und in schweren Krankheitsfällen muss die Aknebehandlung mit einem Hautarzt abgeklärt werden. Liegt ein leichterer Fall vor, kann der Versuch unternommen werden, die Symptome selbst zu lindern. Dies zu bestimmen ist aber nicht einfach und sollte vom Arzt befürwortet werden.

Welche verschiedenen Möglichkeiten der Aknebehandlung gibt es?

Auf die Frage, was bei Akne hilft, gibt es leider keine allgemeingültige Antwort. Für jeden Hauttyp werden unterschiedliche Behandlungsformen empfohlen. Die Ausprägungsform und Ursache der Akne muss berücksichtigt werden sowie individuelle Voraussetzungen, wie etwa eine Allergie. Wenn das geklärt ist, kann das Akne behandeln erfolgreich sein. Die Aknebehandlung wird grob eingeteilt in die äußere, also lokale, örtliche oder topische Behandlung, dies kann beispielsweise durch Peelings und Salben erfolgen und durch eine ganzheitliche = systemische Aknebehandlung mit zusätzlich einzunehmenden Medikamenten.

Die äußere Aknebehandlung mit Peelings, Salben & Co

Zur selbstständigen Aknebehandlung werden Waschlotionen, Salben, Cremes und vieles mehr rezeptfrei in Apotheken, Drogeriemärkten und Supermärkten angeboten. Handelt es sich um eine leichte Form der Akne, kann eine solche antibakterielle = antiseptische Wasch- und Pflegeserie schon gut helfen. In schweren Fällen der Aknebehandlung bietet sie aber keine ausreichende Hilfe. Wenn Betroffene schon über einen längeren Zeitraum über diese Art der Beschwerden klagen, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden.
Wenn sich das Hautbild beständig verschlechtert hat, leiden Menschen meist auch psychisch unter der Akne. Zur äußeren Behandlung werden auch Antibiotika gegen Akne gegeben und Salben und Cremes, wie Clindamycin und Erythromycin – dies ist in leichteren bis mittelschweren Fällen möglich. Diese Anwendungsmethode hat zur Folge, dass die Anzahl der Bakterien, die sich auf der Haut befinden, reduziert werden.

Auch Peelings, die eine hauterneuernde Wirkung nach sich ziehen, können eine lokale Behandlung dieser Hauterkrankung unterstützen. Diese haben ihre Basis meist auf natürlichen Fruchtsäuren, den sogenannten Alpha-Hydroxysäuren = AHA. Zu diesen Säuren zählen beispielsweise die Weinsäure, die Milch- und Zitronensäure und die Apfel- und Mandelsäure. Die Peelingprodukte werden auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen und haben dann eine bestimmte Einwirkzeit. Während dieser Einwirkzeit schälen sich die oberen Hautschichten praktisch ab und beugen neue Verhornungsstörungen vor. Die Haut wirkt frischer, und die Mitesser verringern sich. Wichtig ist, dass nach der Anwendung die Haut gut eingecremt wird. Es können sechs bis maximal acht Anwendungen in vier Wochen durchgeführt werden. Öfter sollten Peelings nicht angewandt werden, da sie die Haut dann sehr belasten können.

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Weitere Methoden der äußeren Aknebehandlung

Der Arzt oder das Kosmetikstudio bieten noch weitere Formen der äußeren Aknebehandlung an. Dazu gehören beispielsweise das Ausdrücken der Pickel/Abszesse, das Bedampfen oder Vereisen und das kosmetische Öffnen. Neuere Behandlungsmethoden bieten das Bestrahlen der betroffenen Hautregionen mit selektivem UV-Licht an. Auch gute Erfolge verzeichnet eine wochenlange Farblichttherapie. Eine Bestrahlungsperiode wird ca. 30 Minuten angewandt, während die Haut abwechselnd mit UVA- und UVB-Licht bestrahlt wird oder abwechselnd einer Rot- und Blaulicht-Bestrahlung unterzogen wird.
Das sogenannte Mikrodermabrasion stellt ein ganz neues Verfahren dar, Akne behandeln zu lassen. Hier werden feinste Kristalle unter hohem Druck auf die Hautregionen geschossen. Verhornungen werden dadurch beseitigt und die Haut wieder gestrafft.

Die innere Aknebehandlung

Eine medikamentöse Aknebehandlung wird nur durchgeführt, wenn es sich um mittelschwere und schwere Krankheitsfälle handelt. Die Behandlung mit Medikamenten braucht Zeit – hier sind keine Ergebnisse von einem Tag zum Nächsten zu sehen. Frühestens nach ungefähr sechs bis acht Wochen zeigen sich die ersten Anzeichen einer Besserung der Symptome. Die Medikamente bekämpfen die Bakterien, welche für die Entzündung der Pickel verantwortlich sind. Antibiotika eignen sich aber nicht als Dauerbehandlung, es können sich Resistenzen entwickeln. Zu beachten gilt auch, das Schwangere und stillende Mütter sowie Kinder, die unter zwölf sind, bestimmte Antibiotika nicht einnehmen dürfen – unter anderem vor den Wirkstoffen Tetrazykline wird gewarnt.

Eine andere Möglichkeit, um Akne behandeln zu lassen, ist die Verabreichung von Vitamin-A-Säure = Retinoide. Die Säure bekämpft Mitesser und Pickel, hilft aber nicht bei bakteriellen Infektionen. Gerne eingesetzt wird auch der Wirkstoff Isotretinoin bei Arten dieser Hauterkrankung. In vielen Fällen hilft auch die Einnahme von Hormonen – Akne kann durch männliche Geschlechtshormone = Androgene verursacht werden. Folglich können die weiblichen Geschlechtshormone = Östrogene und Antiandrogene zu einer Verbesserung der Hauterkrankung beitragen. Hierfür wird Frauen oft die Anti-Baby-Pille verschrieben. Diese speziellen Präparate basieren dann auf Antiandrogene. Das heißt, nur bestimmte Verhütungspillen eignen sich zur Aknebehandlung. Frauen, die einen Kinderwunsch in sich tragen, sollten von der Anti-Baby-Pille zur Aknebehandlung Abstand nehmen. Ebenfalls darf die Anti-Baby-Pille aufgrund dieser Beschwerden nicht bei Jungen und Männer zum Einsatz kommen.

Die Homöopathie in der Behandlung von Akne

Homöopathie nimmt in der Aknebehandlung einen nicht kleinen Stellenwert ein, auch wenn Studien hier bislang keinen eindeutigen Beweis liefern für eine erfolgreiche Wirksamkeit. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben sind die Schüssler Salze. Zwölf Salze sollen speziell gegen Hautverunreinigungen wirken. Ein erfahrener Therapeut kann Rat geben, welche homöopathische Anwendungen und welches Schüssler Salz im Einzelfall gut geeignet sind.

Gibt es Hausmittel gegen Akne?

Bekannte Hausmittel sind:
◾ Teebaumöl, Salbeiöl und Heilerde
◾ Ein Kamillendampfbad
◾ Heilerde und
◾ Zink

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Wie wichtig ist die Ernährung bei der Aknebehandlung?

Wissenschaftler behaupten sehr wichtig. Milchprodukte, neben einer hochglykämischen Ernährung, sprich, einer Ernährung mit viel Süßigkeiten wie Schokolade und Honig, auch Chips zählen dazu, können das Hautbild verschlechtern. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Vitaminzufuhr und wenig fettreichen Nahrungsmitteln sollte an der Tagesordnung stehen. Neuere Studien zeigen, dass Milchproteinshakes, wie sie im Sportbereich gerne verwendet werden, das Hautbild verschlimmern können.

Fazit

Wenn jemand bei sich erste Zeichen einer Akne wahrnimmt, sollte Dieser sich zum Arzt begeben und die besten und geeignetsten Behandlungsmethoden besprechen – möglichst keine Selbstversuche starten und nicht verzweifeln, denn mit etwas Geduld und der richtigen Behandlung, ist die Chance groß, die Akne zu besiegen!

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